Obwohl ich schon lange Trance höre, war ich ich an diesem Wochenende zum ersten Mal auf einem Trance-Event: Mellomania Train of Sound. Dafür bin ich weit runter in den Süden nach Karlsruhe gefahren, wo ich schon einige Leute aus der Mellomania-Community pesönlich kennenlernen durfte.
Bei dem Event ging es etwas mehr als 6 Stunden in einer für das Event gemietete Straßenbahn durch die Karlsruher Stadt, wo Sasha da Link, Pedro del Mar und Roger Shah für eine gute Stimmung gesorgt haben während die Leute auf der Straße teilweise sehr komisch geguckt haben. Insgesamt eine schöne Veranstaltung mit kleinen Stromausfällen in der Bahn, aber dafür mit super Trance-Musik und einer tollen Stimmung. Das war sicherlich nicht das letzte Mal für mich.
In der Bildergalerie sind einige, wenn auch nur mäßig gelungene, Fotos zu finden. Bei Youtube habe ich sämtliche Videos der Train of Sound hochgeladen. Hier zwei der Videos, für diejenigen, die sich die Trance-Musik "antun" möchten.
Zum fünften Mal war ich nun auf einem Konzert von Silbermond, das dritte Mal davon in Bremen. Wie bereits im Mai diesen Jahres hat die Band mit ihrer Nichts passiert Tour einen Halt im Pier 2 in Bremen gemacht - und wie auch im Mai durften wir im Regen auf den Einlass warten.
Als Vorband hat die bremer Gruppe Zeitweise das Publikum einheizen können. Ein durchaus gelungener Auftritt. Im Anschluss hat Silbermond mit einer gewohnt guten Performance etwas über zwei Stunden lang mit einer guten Mischung von älteren und neuren, ruhigeren und rockieren Songs das Publikum begeistert.
Im Anschluss haben wir uns die Zeit genommen auf Autogramme zu warten. Ich hatte noch etwas Glück und konnte mich etwas durchmogeln, um das letzte Foto mit Frontsängerin Stefanie machen zu dürfen. Kurz darauf habe ich auch noch fix ein Foto mit Schlagzeuger Andreas machen können, bei den anderen aus der Band hatte ich leider kein Glück mehr.
Die Fotos von Zeitweise sowie Silbermond sind in der Galerie zu finden, die Fotos mit Stefanie und Andreas habe ich zu den Fotos mit bekannten Personen gepackt.
Inzwischen sind die auf der gamescom 2009 sowie in der Stadt Köln entstandenen Fotos in der Galerie zu finden. Zudem habe ich noch ein kurzes Video parrat, welches die brittische Band Attack! Attack! zeigt, welche auf der Guitar Hero-Bühne bei Activision aufgetreten ist. Bei dem Song handelt es sich um "Honesty" aus dem Album "Attack! Attack!". Mehr zu dieser Band ist auf deren MySpace-Homepage zu finden.
Mit dem Freitag hat die gamescom für mich ein Ende gefunden, auch wenn sie noch bis Sonntag geöffnet ist. Der letzte Tag war noch mit mehreren Terminen gefüllt.
Erster Termin war bei RTL Interactive, welche Alarm für Cobra 11 - Highway Nights und Fireburst, beides Rennspiele, in einer angenehmen Atmosphäre und auch auf Deutsch präsentiert haben. Unmittelbar danach erfolgte bei dtp innerhalb von 30 Minuten die Vorstellung von Venetica, 15 Days und Black Mirror 2. Leider war das somit nicht ganz so ausführlich.
Dannach hab ich mir mit Free Realms von Sony Online Entertainment ausnahmsweise auch ein Onlinerollenspiel angegschaut, welches auch einen netten Eindruck gemacht hat. Der letzte offizielle Termin war schließlich bei Take 2. Dort wurde zum einen von sehr gut gelaunten Entwicklern Borderlands, eine Mischung aus Rollenspiel und Ego-Shooter, gezeigt. Im Anschluss wurden Spielszenen von Mafia II gezeigt.
Activision war zudem noch so freundlich und hat mir eine Karte gegeben, die es mir im öffentlichen Bereich erlaubte, mich vorzudrängeln. Somit durfte ich die 1,5 Stunden Wartezeit für die Modern Warfare 2-Präsentation umgehen und mich ohne anstellen zu müssen den Ego-Shooter Singularity spielen.
Ansonsten war es leider viel zu voll, sodass ich auf Splinter Cell: Conviction verzichten musste, da dort die Schlange viel zu lang war. Ich behaupte, dass die gamescom ein großer Erfolg ist und bestätigt, dass Köln als Standort für die Messe die richtige Entscheidung ist.
Ich persönlich war zufrieden, da ich dieses Mal etwas mehr Termine hatte und auch interessante Sachen zu sehen bekommen habe. Einzige Kritikpunkte waren nur die Publisher, die auf Terminwünsche nicht reagiert haben, oder die Kölnmesse. Denn da ich "nur" zur Jugendpresse gehöre, wurde mir nur für einen einziger Tag der Zugang als Presse gewährt, sodass ich für die restlichen Tage ein Fachbesucherticket kaufen musste.
Am Donnerstag, dem zweiten Tag der gamescom, standen die Türen nun auch für die Privatpersonen offen. Im Vergleich zur Games Convention im letzten Jahr wirkte es so, dass deutlich mehr Leute an einem Donnerstag auf dem Messegelände waren. Somit waren die Hallen schon sehr gut gefüllt und bei Spielen wie Diablo III durften sich Fans auf Wartezeiten von über 2 Stunden gefasst machen.
Viel zu berichten gibt es von diesem Tag nicht, da der Terminkalender leider ziemlich leer geblieben ist - einige Publisher haben leider auf Terminwünsche nicht reagiert. Nachdem ich mir am Vormittag die Brink-Präsentation noch ein mal auf Deutsch angesehen habe, war bis zum späten Nachmittag Zeit sich alle Hallen genauer anzusehen. Dann ging es bei Ubisoft weiter, wo ich 30 Minuten lang das Strategiespiel R.U.S.E. spielen durfte und englische Instruktionen von einem der Entwickler (so vermute ich) erhalten habe. Im Anschluss erfolgte eine Präsentation zu genau diesem Titel, in welcher ich jedoch nicht viel neues Erfahren habe, sowie zur Boot-Simulation Silent Hunter V vorgestellt. Bis auf das Hands-On von R.U.S.E. war der Messetag nicht ganz so interessant, doch dafür folgt am Freitag ein ordentliches Programm, sodass ich dort sicher mehr Eindrücke sammeln kann.